Abrufkredit- günstiger als ein “Dispo”
Wird das Girokonto regelmäßig überzogen, schlagen Dispositionskreditzinsen enorm zu Buche. Wer kurzfristig einen Geldbedarf hat und parallel dazu über ein geregeltes Einkommen verfügt, sollte darauf verzichten und einem sogenannten Abrufkredit den Vorzug geben.
Zu den Vorteilen gehört, dass die Zinsen recht günstig sind und der Verbraucher Sonderzahlungen leisten kann. Grundsätzlich können Banken ihren Kunden einen Kreditrahmen einräumen, der auf die persönlichen wirtschaftlichen Verhältnisse zugeschnitten ist. Meist handelt es sich dabei um eine Summe zwischen 1 000 und 50 000 Euro. (weiterlesen…)
Mehr Hilfsangebote durch Pflegereform
Wer sich um pflegebedürftige Angehörige kümmert weiß, wieviel Kraft dafür nötig ist. Dann bleibt oftmals keine Zeit, sich all den organisatorischen Aufgaben zu widmen, die damit verbunden sind.
Die Pflegereform will hierbei für Veränderungen sorgen. Bereits zum 1. Juli 2008 soll die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung in Kraft treten. Zu den wichtigsten Punkten gehört eine leichte und stufenweise Erhöhung der finanziellen Leistungen aus der Versicherung. (weiterlesen…)
Riester- Sparer müssen sich die finanziellen Vorteile holen
Die Grundlage der Riester- Förderung, die Zulagen und steuerlichen Vorteile, muss sich der Sparer selber holen. Der jeweilige Anbieter beantragt für seinen Kunden die staatlichen Zulagen bei der zentralen Zulagenstelle und der Verbraucher muss dieses Formular lediglich unterschreiben.
Ab 2008 gilt, dass jeder Riester- Sparer bis zu 154 Euro an Zulagen kassieren kann. Für jedes kindergelberechtigte Kind erhält man zudem eine Kinderzulage, die bis zu 185 Euro jährlich betragen kann. Noch besser kommen die Sparer weg, die nach dem Jahr 2008 Kinder in die Welt setzen. Dann locken Beiträge bis zu 300 Euro jährlich. (weiterlesen…)
Günstige Medikamente stehen im Vordergrund
Gesetzlich Krankenversicherte sollen lediglich preisgünstige Medikamente nehmen. Vorbei sind dann die Zeiten, bei dem gewohnten Mittel zu bleiben, denn aus wirtschaftlichen Gründen sind Kassenpatienten gezwungen, bei gleichen Inhaltsstoffen auf Medikamente umzusteigen, die billiger sind.
Viele Kassen haben gar Rabattverträge mit einigen Pharmaherstellern, die zu einem Medikamentenwechsel zwingen. In der Regel tragen gesetzliche Krankenversicherungen auch weiterhin die Kosten für verschreibungspflichtige Mittel. Zuzahlungen kommen auf den Patienten jedoch immer zu. Wenigstens 5 und höchstens 10 Euro müssen aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Dies trifft für jeden Erwachsenen zu, wobei Kinder und Jugendliche außen vor bleiben. (weiterlesen…)
Keine Baufinanzierung ohne den Abschluss einer Wohngebäudeversicherung
Sieht man sich die klimatische Entwicklung auch in unseren Breitengraden an fällt auf, dass Stürme und Unwetter im Vergleich zu früher enorm an Häufigkeit zugenommen haben.
Will man sein Eigentum schützen, geht kein Weg an einer umfassenden Wohngebäudeversicherung vorbeit. Banken vergeben auch erst gar kein Darlehen, wenn der Immobilienwert nicht vor Schäden geschützt ist. Eine gute Wohngebäudeversicherung sollte für Schäden aufkommen, die durch Sturm, Feuer und regelwidrig ausgetretenes Leitungswasser entstehen können. Doch auch eine Elementarschadenversicherung nimmt einen besonderen Stellenwert ein und dies nicht nur in Gebieten, die lawinen- und hochwassergefährdet sind.
Bedarfsermittlung gehört zu den ersten Schritten
Wer auf der Suche nach einer passenden Baufinanzierung ist, sollte die Summe aller Kosten genau kennen. Zwar kann diese nicht immer auf Euro und Cent bestimmt werden, doch wer planungssicher finanzieren will, ohne dass Zusatzkosten entstehen, muss sich einen Überblick verschaffen.
Wird der Kreditbedarf zu niedrig angesetzt, wird eine Nachfinanzierung nötig, die mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Ist der beantragte Kredit zu hoch, verlangen die meisten Banken eine sogenannte Nichtabnahmeentschädigung für die nicht beanspruchte Summe. Bereits beim Gespräch mit dem Geldgeber sollte man gezielt nach Möglichkeiten suchen, diesen Zusatzkosten zu entgehen. (weiterlesen…)
Traumzinsen- oft an Bedingungen geknüpft
Wer die attraktiven Zinsangebote unterschiedlicher Anbieter betrachtet, lässt sich nur all zu gern davon verleiten. Doch ist in einigen Fällen Vorsicht geboten. Fußangeln, die einige Banken auslegen, machen ein solches Angebot dann weitaus weniger lukrativ.
Dazu gehört, dass viele Banken Bedingungen an Top- Konditionen knüpfen, die zunächst nicht in Erscheinung treten, sich jedoch langfristig auf ein Tagelsgeldkonto auswirken können.
In der Regel muss derjenige, der die Offerten nutzen will, Neukunde des Kreditinstitutes sein. Hinzu kommt, dass die Anlagesumme begrenzt wird. Der Top- Zins gilt dann nur für Beträge, die nicht darüber hinaus angelegt werden. Jeder Euro, der diese Summe übersteigt, wird niedriger verzinst. (weiterlesen…)
Vorsicht- Zinsanstieg!
Wer das Ziel verfolgt, in Wohneigentum anzulegen, sollte dieses Vorhaben nicht mehr auf die lange Bank schieben. Wenngleich das Zinsniveau noch recht günstig ausfällt, ist schon in diesen Monaten ein Anstieg im Vergleich zu den Monaten November und Dezember des vergangenen Jahres zu verzeichnen. Und zu befürchten ist, dass sich dieser Trend auch weiterhin fortsetzt. Hinzu kommt, dass der Immobilienmarkt auch nicht mehr das hergibt, worüber man sich noch vor einem Jahr freuen konnte. Die Nachfrage ist gestiegen und Immobilien sind längst nicht mehr zu den Traumpreisen zu bekommen, wie in den vergangenen Monaten. (weiterlesen…)
Was erwartet den Darlehensnehmer bei seiner Finanzierung?
Zu den ersten Überlegungen gehört die Beantwortung der Frage nach der optimalen Bank. Schließlich gehört der Kauf oder Bau einer Immobilie zu den größten und teuersten Anschaffungen im Leben eines Menschen.
Grundsätzlich sollte der persönliche Informationsbedarf hinterfragt werden, bevor man sich für ein Kreditinstitut entscheidet. Legt man großen Wert auf ein persönliches Gespräch mit dem Berater seiner Wahl, sollte die Hausbank auch die Finanzierung der eigenen vier Wände übernehmen. Selbst, wenn Vermittlungsgesellschaften, die in der Lage sind, Darlehen im Direktvertrieb anzubieten, günstiger sind, liegt derjenige mit einem erhöhten Beratungsbedarf bei der eigenen Bank richtig.
Kann man bei den Zuzahlungen eigentlich einsparen?
Grundsätzlich muss der Kassenpatient mit Zuzahlungen rechnen, wenn er sich in der Apotheke ein verschreibungspflichtiges Medikament abholen möchte. Der Mindestbetrag liegt bei fünf Euro und der Höchstbetrag, der zugezahlt werden muss, bei zehn Euro.
Doch sollte der gesetzlich Versicherte in seiner Apotheke nachfragen, ob nicht auch ein günstigeres Medikament verschrieben werden kann. Der Preis muss dafür bei mindestens 30 Prozent unter dem Festbetrag liegen. Dabei gilt die Liste dieser zuzahlungsbefreiten Mittel für Versicherte aller gesetzlichen Krankenkassen. Hat die entsprechende Krankenkasse einen sogenannten Rabattvertrag mit dem Pharmaunternehmen geschlossen, können die Zuzahlungen für ein Medikament halbiert oder sogar komplett erlassen werden. (weiterlesen…)